Gesunde Venen, schöne Beine

Flüssigkeitsstau, Kribbeln, Schwellungen, Schweregefühl: Geschwollene Beine haben immer Saison!

Besenreiser und Krampfadern sind nicht nur ein rein kosmetisches Problem, sondern auch die ersten Warnzeichen für eine veränderte Venensituation. Dazu gesellen sich bald schmerzende und geschwollene Beine. Diese Beschwerden sind für Menschen mit Venenschwäche leider auch nach dem Hochsommer ein Thema. Denn vom Urlaub zurück in der Arbeit ist wieder langes Sitzen oder Stehen angesagt. Das, als auch warme Herbsttage sind für die oben genannte Probleme in den Beinen verantwortlich. Durch hohe Temperaturen und wenig Bewegung erweitern sich nämlich die Blutgefäße, die Blutzirkulation verlangsamt sich und das Blut staut sich in den Beinen. Dann können die Venenklappen nicht mehr richtig schließen und Flüssigkeit in das umliegende Gewebe austreten. Die Beine werden schwer, schwellen an und schmerzen. Spätestens dann sollten Betroffene etwas dagegen unternehmen.

 

Blut- und Lymphfluss in Schwung bringen

Hilfe kommt aus der Natur. In klinischen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Steinklee-Extrakt, der Hauptbestandteil in Venodril* Tropfen, einen positiven Effekt auf die Venengesundheit hat. Steinklee (Melilotus officinalis) enthält eine Kombination aus Pflanzenstoffen, wie Cumarin, Flavonoiden und Saponinen. Cumarin regt den Blut- und Lymphfluss an und bekämpft Ödeme. Saponine stabilisieren die Venen und Flavonoide lassen Venenentzündungen schneller abheilen. Die Heilpflanze gilt daher seit Langem als sehr beliebtes Venenmittel, das nicht nur dafür sorgt, dass angestaute Flüssigkeiten leichter abfließen können, sondern hat auch krampflösende Eigenschaften. Gleichzeitig reduziert die ebenfalls in Venodril Tropfen enthaltene Rosskastanie Schwellungen in den Beinen sowie sichtbare Zeichen von Venenschwäche, wie Krampfadern und Besenreiser.

 

Weitere Tipps bei Venenleiden:

  • Bewegung: Grundsätzlich gilt: Lieber liegen und laufen (LLL), statt sitzen und stehen (SSS). Gleichmäßige Ausdauersportarten bringen die Blutzirkulation in Gang. Ruckartiges Bremsen, wie beim Tennis oder Fußball, ist hingegen weniger empfehlenswert, da die Ventile der Venenklappen dabei nach unten schlagen.
  • Übermäßige Wärme vermeiden: Saunagänge, Sonnenbäder oder Thermalwasser über 28 Grad sollten vermieden werden, da sich die Blutgefäße erweitern.
  • Flaches Schuhwerk: Absätze, die höher als 4 cm sind, verhindern das Abrollen der Sohle und so die Betätigung der Fußmuskelpumpe. Wer viel steht sollte so oft wie möglich in den Zehenstand gehen und auf die Fersen abrollen.
  • Fuß über Herz: Wann immer es möglich ist, die Beine hochlagern.
  • Gewicht: Übergewicht belastet Herz sowie Arterien und erschwert den Blutfluss.
  • Richtiges Sitzen: Verschränkte Beine und Schneidersitz wirken sich ebenfalls negativ auf die Venengesundheit aus. Wer viel sitzen muss, sollte immer wieder zwischendurch die Füße nach links und rechts kreisen und die Zehenspitzen nach oben und unten drehen.
  • Kompressionsstrümpfe: Sie erzeugen Druck und außen und wirken so in der Tiefe: Das Venenvolumen wird kleiner, wodurch die Strömungsgeschwindigkeit steigt und die Pumpfunktion verbessert wird.

 

*Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

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